Wallbox Glossar: Alle Fachbegriffe einfach erklärt | die-ladesaeule.de
Alle wichtigen Fachbegriffe rund um Wallboxen, Ladesäulen, Fertigfundamente und Elektromobilität – einfach erklärt.
A
AC-Laden
Laden mit Wechselstrom (Alternating Current). Die meisten Wallboxen und Heimladestationen arbeiten mit AC und liefern Ladeleistungen von 3,7 kW bis 22 kW. Das Fahrzeug wandelt den Wechselstrom intern über ein Onboard-Ladegerät in Gleichstrom um.
Ankerbolzen / Gewindeanker
In Fertigfundamente einbetonierte Gewindebolzen (z. B. M10, M12 oder M20 aus Edelstahl VA), mit denen Standfüße und Ladesäulen sicher am Fundament verschraubt werden. Die Anzahl und Größe der Ankerbolzen ist je nach Hersteller und Modell unterschiedlich.
Autorisierung (Ladevorgang)
Bevor ein Ladevorgang startet, muss sich der Nutzer an der Ladestation identifizieren. Gängige Methoden sind RFID-Karten, App-Freischaltung, Plug & Charge (ISO 15118) oder die Freischaltung über ein Backend-System.
B
Backend
Server-Anwendung, die Kundendaten verwaltet, Ladevorgänge erfasst und abrechnet sowie den Ladeparkbetrieb steuert. Das Backend kommuniziert mit den Ladestationen über das OCPP-Protokoll.
Betonsockel / Betonfundament
Massiver Betonblock als Basis für freistehende Ladesäulen und Wallbox-Standfüße. Betonfundamente können entweder vor Ort gegossen (Ortbeton) oder als fertig produziertes Fertigfundament geliefert werden. Die-ladesaeule.de bietet Fertigbetonfundamente in verschiedenen Größen für alle gängigen Ladesäulen-Hersteller an.
Bidirektionales Laden (V2G / V2H)
Technologie, bei der Energie nicht nur ins Fahrzeug geladen, sondern auch zurück ins Netz (Vehicle-to-Grid, V2G) oder ins Haus (Vehicle-to-Home, V2H) eingespeist werden kann. Ermöglicht die Nutzung des Fahrzeugakkus als Stromspeicher.
Bodenmontage
Montage einer Wallbox oder Ladesäule direkt am Boden – entweder auf einer Bodenplatte (Dübelmontage in Beton/Asphalt) oder auf einem Fundament. Bei der Bodenmontage ohne Fundament ist eine ausreichende Untergrundstabilität zwingend erforderlich.
C
CCS (Combined Charging System)
Ladesystem für DC-Schnellladen, das den Typ-2-Stecker um zwei zusätzliche DC-Kontakte erweitert. CCS Combo 2 ist der europäische Standard für Schnellladestationen mit Leistungen von 50 kW bis über 350 kW.
CPMS (Charge Point Management System)
Software-Plattform zur zentralen Verwaltung, Überwachung und Abrechnung von Ladepunkten. Wird auch als Backend oder Lademanagementsystem bezeichnet.
D
DC-Laden (Gleichstromladen)
Laden mit Gleichstrom (Direct Current). DC-Schnellladestationen wandeln den Wechselstrom des Netzes extern um und liefern Gleichstrom direkt in die Fahrzeugbatterie. Ermöglicht sehr hohe Ladeleistungen (50–350+ kW) mit kurzen Ladezeiten.
DIN VDE 0100-722
Deutsche Norm für die Errichtung von Niederspannungsanlagen zum Laden von Elektrofahrzeugen. Regelt u. a. die Anforderungen an Schutzeinrichtungen, Erdung und Leitungsverlegung bei der Wallbox-Installation.
Dynamisches Lastmanagement
Intelligente Steuerung der Ladeleistung in Echtzeit, die den aktuellen Stromverbrauch im Gebäude berücksichtigt. Verhindert eine Überlastung des Hausanschlusses, indem die verfügbare Kapazität dynamisch auf die aktiven Ladepunkte verteilt wird.
E
Eichrecht / Eichrechtkonformität
Gesetzliche Anforderung für öffentliche Ladestationen, die eine manipulationssichere und nachvollziehbare Messung der geladenen Energiemenge vorschreibt. Eichrechtskonforme Wallboxen sind mit einem geeichten Energiezähler (MID) ausgestattet und ermöglichen eine rechtssichere Abrechnung.
Einbetonieren (Fundament)
Verfahren zur Fixierung eines Fertigfundaments im Erdreich: Das Fundament wird in ein ausgehobenes Loch gesetzt und mit Schnellbeton (z. B. Betofix) umgossen. Nach der Aushärtezeit (ca. 24–48 Stunden) ist das Fundament dauerhaft und sicher verankert.
Erdung / Fundamenterder
Elektrische Verbindung zwischen der Ladestation und dem Erdreich zum Schutz vor gefährlichen Berührungsspannungen. Gemäß DIN 18014 ist bei Neubauten ein Fundamenterder vorgeschrieben. Bei Wallbox-Installationen muss die Erdung durch eine Elektrofachkraft sichergestellt werden.
EVSE (Electric Vehicle Supply Equipment)
Oberbegriff für alle Geräte und Systeme, die Elektrofahrzeuge mit Strom versorgen – von der einfachen Schuko-Steckdose bis zur Hochleistungs-DC-Schnellladestation.
F
Fertigfundament
Ein industriell vorgefertigter Betonblock (auch Fertigbetonfundament oder Betonsockel genannt), der als fertiges Fundament für freistehende Ladesäulen und Wallbox-Standfüße dient. Im Gegensatz zum Ortbetonfundament muss kein Beton vor Ort angemischt werden – das Fertigfundament wird geliefert, in ein Erdloch gesetzt und mit Schnellbeton fixiert. Fertigfundamente sind mit einbetonierten Gewindeankern, Kabeldurchführungen und passenden Bohrmustern für alle gängigen Ladesäulen-Hersteller erhältlich.
FI-Schutzschalter (RCD)
Fehlerstrom-Schutzschalter, der bei gefährlichen Fehlerströmen den Stromkreis sofort unterbricht. Bei Wallbox-Installationen ist gemäß DIN VDE 0100-722 ein FI-Schutzschalter Typ A oder B vorgeschrieben. Viele moderne Wallboxen haben einen integrierten DC-Fehlerstromschutz und benötigen daher nur einen günstigeren Typ-A-RCD.
Flexrohr / Leerrohr
Schutzrohr für Elektrokabel, das durch das Fundament und ins Erdreich geführt wird. In Fertigfundamenten ist oft bereits ein Flexrohr (Innendurchmesser ca. 50–60 mm) einbetoniert, durch das die Stromkabel von unten ins Fundament und zum Standfuß geführt werden.
Freistehende Wallbox / Freistehende Ladestation
Wallbox, die nicht an einer Wand montiert ist, sondern auf einem Standfuß (Stele) steht. Ideal für Parkplätze, Einfahrten und Standorte ohne geeignete Wand in der Nähe. Erfordert ein stabiles Fundament.
G
Gewindehülse / Gewindeanker
In Fertigfundamente einbetonierte Metallhülsen mit Innengewinde (z. B. M10, M12 oder M20 aus Edelstahl VA). In die Gewindehülsen werden die Befestigungsschrauben des Standfußes eingedreht. Die Anzahl und Anordnung der Gewindehülsen ist auf das Bohrbild des jeweiligen Ladesäulen-Herstellers abgestimmt.
Grundlast
Der konstante, minimale Stromverbrauch eines Gebäudes oder Haushalts. Beim Lastmanagement wird die Grundlast berücksichtigt, um die verbleibende Kapazität für das Laden von Elektrofahrzeugen zu berechnen.
H
Hausanschluss / Netzanschluss
Die elektrische Verbindung eines Gebäudes mit dem öffentlichen Stromnetz. Der Hausanschluss begrenzt die maximale Leistungsaufnahme. Vor der Wallbox-Installation muss geprüft werden, ob der vorhandene Hausanschluss ausreichend dimensioniert ist.
Hohlraum / Aussparung (Fundament)
Öffnung im Fertigfundament für die Kabelführung. Die meisten Fertigfundamente haben eine zentrale Aussparung oder ein Flexrohr, durch das die Stromkabel vom Erdreich in den Standfuß geführt werden. Die Größe der Aussparung variiert je nach Fundament-Modell.
I
ISO 15118 (Plug & Charge)
Internationaler Standard für die Kommunikation zwischen Elektrofahrzeug und Ladestation. Ermöglicht u. a. Plug & Charge (automatische Authentifizierung ohne Karte/App), bidirektionales Laden (V2G) und Smart Charging.
K
Kabeldurchführung
Öffnung oder Rohr im Fundament oder Standfuß, durch das Strom- und Datenkabel geführt werden. In Fertigfundamenten sind Kabeldurchführungen seitlich oder unten einbetoniert, um eine saubere und geschützte Kabelverlegung zu ermöglichen.
kW (Kilowatt) – Ladeleistung
Maßeinheit für die elektrische Leistung. Bei Wallboxen gibt kW an, wie schnell Energie ins Fahrzeug übertragen wird. Eine 11-kW-Wallbox lädt deutlich schneller als eine 3,7-kW-Wallbox. Typische Wallbox-Leistungen: 3,7 kW (1-phasig), 7,4 kW (1-phasig), 11 kW (3-phasig), 22 kW (3-phasig).
kWh (Kilowattstunde) – Akkukapazität
Maßeinheit für Energie. Die Akkukapazität eines Elektroautos wird in kWh angegeben (z. B. 77 kWh). Mit einer 11-kW-Wallbox dauert das vollständige Laden eines 77-kWh-Akkus ca. 7 Stunden (77 ÷ 11 = 7 h).
L
Ladekabel (Typ 1 / Typ 2)
Kabel zur Verbindung von Ladestation und Fahrzeug. In Europa ist Typ 2 (IEC 62196-2) der Standard. Ladekabel können fest an der Wallbox angebracht (Mode 3 mit Kabel) oder separat mitgebracht werden (Mode 3 ohne Kabel, mit Steckdose).
Ladesäule
Freistehende Ladestation für Elektrofahrzeuge. Im Gegensatz zur wandmontierten Wallbox steht eine Ladesäule eigenständig auf einem Fundament oder Standfuß. Ladesäulen werden sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich eingesetzt und können einen oder mehrere Ladepunkte haben.
Lastmanagement
Intelligente Verteilung der verfügbaren Netzkapazität auf mehrere Ladepunkte. Verhindert eine Überlastung des Hausanschlusses, indem die Ladeleistung der einzelnen Wallboxen automatisch angepasst wird. Unterschieden wird zwischen statischem Lastmanagement (feste Aufteilung) und dynamischem Lastmanagement (Echtzeit-Anpassung).
Leerrohr / Schutzrohr
Kunststoff- oder Metallrohr, das vor der Verlegung von Kabeln im Erdreich eingebaut wird. Schützt die Kabel vor mechanischer Beschädigung und ermöglicht einen späteren Kabelaustausch ohne Erdarbeiten. Bei der Wallbox-Installation sollte das Leerrohr mindestens 0,6 m tief verlegt werden.
M
MID-Zähler (Messgeräterichtlinie)
Geeichter Energiezähler gemäß der europäischen Messgeräterichtlinie (Measuring Instruments Directive). MID-konforme Zähler sind Pflicht für öffentliche Ladestationen und ermöglichen eine rechtssichere, eichrechtskonforme Abrechnung der geladenen Energiemenge.
Mode 3 (Lademodus)
Standardisierter Lademodus für AC-Wallboxen gemäß IEC 61851-1. Beim Mode-3-Laden kommuniziert die Ladestation über das CP-Signal (Control Pilot) mit dem Fahrzeug und steuert den Ladevorgang sicher. Alle modernen Wallboxen arbeiten im Mode 3.
Montagesatz / Befestigungsset
Zubehörset zur Befestigung eines Standfußes oder einer Ladesäule am Fertigfundament. Enthält typischerweise Schrauben (z. B. M10×20 oder M12×20 aus Edelstahl), Unterlegscheiben und Schraubenabdeckkappen. Die-ladesaeule.de liefert Fertigfundamente mit passendem Montagesatz.
N
Netzanschlussleistung
Die maximale elektrische Leistung, die ein Gebäude aus dem öffentlichen Netz beziehen darf. Typische Hausanschlüsse haben 25 A oder 35 A pro Phase (entspricht ca. 17 kW bzw. 24 kW bei 3-phasigem Anschluss). Vor der Wallbox-Installation sollte die verfügbare Netzanschlussleistung geprüft werden.
O
OCPP (Open Charge Point Protocol)
Offenes Kommunikationsprotokoll zwischen Ladepunkten und Backend-Systemen. OCPP ermöglicht die herstellerunabhängige Integration von Ladestationen in verschiedene Managementsysteme. Aktuelle Version: OCPP 2.0.1.
Onboard-Lader (OBC)
Im Fahrzeug integriertes Ladegerät, das Wechselstrom (AC) aus der Wallbox in Gleichstrom (DC) für die Fahrzeugbatterie umwandelt. Die maximale AC-Ladeleistung eines Fahrzeugs wird durch den Onboard-Lader begrenzt – nicht durch die Wallbox.
Ortbetonfundament
Fundament, das direkt vor Ort gegossen wird: Erdloch ausheben, Schalung aufbauen, Bewehrung einlegen, Beton einfüllen und aushärten lassen. Im Vergleich zum Fertigfundament aufwändiger und zeitintensiver, aber für spezielle Maße oder Anforderungen geeignet.
P
Plug & Charge (ISO 15118)
Technologie, bei der das Fahrzeug sich automatisch gegenüber der Ladestation authentifiziert, sobald das Kabel eingesteckt wird – ohne RFID-Karte oder App. Ermöglicht eine komfortable und sichere Abrechnung.
PV-Laden / Solarstromladen
Laden des Elektrofahrzeugs mit selbst erzeugtem Solarstrom der Photovoltaikanlage. Smarte Wallboxen können den Ladevorgang an die aktuelle PV-Einspeisung anpassen und so den Eigenverbrauch maximieren.
R
RFID (Radio Frequency Identification)
Berührungslose Zugangskontrolle per Transponder-Karte oder -Chip. An RFID-fähigen Wallboxen wird der Ladevorgang durch Vorhalten der Karte gestartet und beendet. Ermöglicht Zugangskontrolle und nutzerbezogene Abrechnung.
S
Schnellbeton / Betofix
Spezieller Beton mit kurzer Abbindezeit (ca. 30–60 Minuten), der beim Einbetonieren von Fertigfundamenten verwendet wird. Nach dem Aushärten (24–48 Stunden) ist das Fundament dauerhaft und sicher im Erdreich verankert.
Smart Charging
Intelligentes Laden, das den Ladevorgang an externe Faktoren anpasst: Stromtarife, Netzauslastung, PV-Einspeisung oder Nutzerpräferenzen. Smart-Charging-fähige Wallboxen können über App oder Backend gesteuert werden.
Standfuß / Stele
Metallkonstruktion (meist aus Stahl oder Aluminium), die eine Wallbox wandunabhängig und freistehend hält. Der Standfuß wird auf einem Fundament verschraubt und trägt die Wallbox in der richtigen Höhe. Gängige Begriffe: Standfuß, Stele, Ladesäule, Wallbox-Ständer. Die-ladesaeule.de bietet Standfüße für alle gängigen Wallbox-Hersteller an.
Stele (Wallbox-Stele)
Anderer Begriff für Standfuß. Eine Stele ist eine schlanke, säulenartige Konstruktion, an der eine oder zwei Wallboxen befestigt werden. Stelen werden auf einem Fundament verankert und ermöglichen eine elegante, freistehende Wallbox-Installation.
T
Typ-2-Stecker (IEC 62196-2)
Der europäische Standard-Ladestecker für AC-Wallboxen. Typ-2-Stecker haben 7 Kontakte und unterstützen 1-phasiges und 3-phasiges Laden mit bis zu 32 A (entspricht max. 22 kW). Seit 2014 ist Typ 2 der Pflichtstandard für Ladestationen in der EU.
U
Unterlegscheibe (Befestigung)
Metallscheibe, die beim Verschrauben eines Standfußes mit dem Fundament unter den Schraubenkopf gelegt wird. Verteilt die Druckkraft gleichmäßig und verhindert das Eindrücken der Schraube in das Material. Bei Fertigfundamenten werden Unterlegscheiben aus Edelstahl (VA) empfohlen.
Überspannungsschutz (SPD)
Schutzeinrichtung, die Ladestationen vor Spannungsspitzen durch Blitzschlag oder Schaltvorgänge im Netz schützt. Bei Außeninstallationen (freistehende Ladesäulen) wird ein Überspannungsschutz der Klasse II empfohlen.
V
Versetzanker / Transportöse
In Fertigfundamente einbetonierte Metallösen oder -anker, die das Heben und Transportieren des schweren Betonblocks mit Kran oder Gabelstapler ermöglichen. Nach der Installation werden die Versetzanker entfernt oder versenkt.
W
Wallbox
Eine Wallbox (von englisch „wall" = Wand und „box" = Kasten) ist eine fest installierte Ladestation für Elektrofahrzeuge. Sie wird an einer Wand oder einem Standfuß montiert und mit dem Hausstromnetz verbunden. Wallboxen laden deutlich schneller als eine normale Haushaltssteckdose und bieten Sicherheitsfunktionen wie FI-Schutz, Temperaturüberwachung und Kommunikationsschnittstellen. Typische Ladeleistungen: 3,7 kW bis 22 kW.
Wallbox-Hersteller (Auswahl)
Bekannte Wallbox-Hersteller in Deutschland: KEBA (P20, P30, P40), Easee (One, Home), Alfen (Eve), ABL (eMH1, eMH2, eMH3), go-e (Charger), Heidelberg (Energy Control), Mennekes (AMTRON), Webasto (Live), Juice Technology (JUICE BOOSTER). Die-ladesaeule.de bietet passende Fertigfundamente und Standfüße für alle genannten Hersteller an.
Z
Zulassung / CE-Kennzeichnung
Wallboxen müssen die europäischen Sicherheitsanforderungen erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Zusätzlich sind viele Wallboxen nach IEC 61851, EN 61000 (EMV) und weiteren Normen zertifiziert. Für den Betrieb in Deutschland ist außerdem die Anmeldung beim Netzbetreiber gemäß §19 NAV erforderlich.
Zweiphasiges / Dreiphasiges Laden
Beim dreiphasigen (3-phasigen) Laden werden alle drei Phasen des Drehstromnetzes genutzt, was Ladeleistungen von bis zu 22 kW ermöglicht. Beim einphasigen Laden wird nur eine Phase genutzt (max. 7,4 kW). Ob ein Fahrzeug 1-phasig oder 3-phasig laden kann, hängt vom Onboard-Lader ab.
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